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Mobile Design

Desktop Tablet Handy
Wieso man daran nicht vorbei kommt, was es an Problemen löst und welche daraus entstehen. Wie man sich mit den Bedingungen des Responsive Mobile Design arrangiert.

Bevor ich hier auf das Thema eingehen werde, ist es sinnvoll einige Wahrheiten zu akzeptieren. Wenn einem klar ist, das inzwischen in seinem Umfeld viele ein Smartphone besitzen, von denen aber gar nicht jeder einen Laptop oder PC besitzt, weil ein Tablet auch ausreicht – dann hat man eine Veränderung wahrgenommen.

Technik ist im Volk angekommen

Das sah vor 10 Jahren noch ganz anders aus. Für das Internet war ein PC oder Laptop so etwas wie eine Grundvoraussetzung.

Die Welt heute sieht anders aus. Inzwischen fallen die Preise für Stationäre Geräte (PC’s) ständig. Zu wenig Nachfrage, misst man es an dem, was früher gekauft wurde. Damals, als es noch keine Alternativen gab.

Heute gibt es diese & weil immer mehr Menschen gar nicht ohne diese neuen Möglichkeiten, mehr die vorherigen “alten” Geräte brauchen, sie auch nicht ersetzen, ändern sich Bedürfnisse & Anforderungen. Man ist nicht geneigt auf einmal genossene Annehmlichkeiten zu verzichten.

Die Smartphones & Tablets traten Ihren Siegeszug an. Doch auch wenn die Sache mit dem Zugang zum Netz von unterwegs, vieles ermöglichte, gab es weniger das Problem, Ergebnisse der Anfragen zu liefern. Sie waren nur schlecht lesbar. Schrift viel zu klein, falsche Skalierung der Seite … Probleme die uns auch heute noch begegnen. Was nützt einem das Auffinden einer Antwort, wenn man Sie dann schwer verstehen kann. Kompliziert zu lesen oder ungewohnte Ansicht, man springt beim hin & her zoomen kreuz & quer.

Logische Konsequenzen

All dies sind Dinge, die heute abgestellt unsere Erwartungshaltung ausmachen. Damit diese überhaupt erfüllbar wird, musste man sich schnell von der bisher gängigen Art lösen, in festen tabellarischen Formen Inhalte bereit zu stellen. Layouts auf dieser Basis zu entwerfen. Man arbeitet inzwischen ausschließlich mit Layern, Containern oder Blöcken, die einerseits in die Breite nebeneinander angeordnet werden können. Ist das Display schmal statt breit, lassen sich diese wieder untereinander aufreihen.

Das löst auf der einen Seite das Problem wie Inhalte angeordnet werden. Gleichzeitig schafft es aber ein neues. Ein solcher Bereich mit einfachem Text Inhalt, am Desktop nur 3 Zeilen über den halben Bildschirm, sind auf dem Handy gut 9-10 Zeilen. Man hat unter Umständen viel hin & her zu scrollen. Dieses Problem lässt sich nicht komplett aus der Welt schaffen. Hier helfen nur durchdachte Aufteilungen des Inhaltes. Gezieltes ein- & ausblenden von Inhalten, ist ein Ansatz der Überblick fördert.

Inhaltlich abgeschlossene Bereiche lassen sich unter einer Überschrift zusammenfassen und in ein sogenanntes “Accordion” setzen. Der Text zur Überschrift wird erst angezeigt, wenn der User ihn lesen will. Was eine enorme Menge an Platz spart. Das der Nutzer Inhalte gar nicht sieht, bevor er diese zur Kenntnis nehmen möchte, verschafft ihm das Gefühl von Übersicht.

Einen ähnlichen Effekt könnte man auch mit “Tabs” erreichen. Da dort die einzelnen “Tabs” meist nur nebeneinander angeordnet werden, ergibt sich ein Problem mit langen Bezeichnungen. Diese nehmen in der Breite zu viel Platz in Anspruch und werden auf schmalen Bildschirmen nicht immer vorteilhaft dargestellt. Dieses Problem umgeht man mit dem “Accordion” komplett. Diese Technik finden Sie auch in der eBay Verkaufsvorlage wieder.

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